Prof. Dr. Heribert Schunkert

Wissenschaftlicher Leiter DigiMed Bayern, Direktor der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen am TUM Universitätsklinikum Deutsches Herzzentrum

PD Dr. Dr. med. Moritz von Scheidt

Stellvertretender wissenschaftlicher Leiter DigiMed Bayern, Funktionsoberarzt der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen am TUM Universitätsklinikum Deutsches Herzzentrum

Dr. Tim-Henrik Bruun

Technology & Data Solutions Lead, Digital R&D

Dr. Stefan Mitterreiter

Project Manager DigiMed Bayern & AI4Biotech

Wissenschaftliche Leitung

TUM Universitätsklinikum Deutsches Herzzentrum

Das TUM Universitätsklinikum Deutsches Herzzentrum (DHM) ist als Modell für die Vereinigung von Spitzenleistungen in der Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen unter einem Dach in die Geschichte eingegangen. Seit seiner Gründung als erstes Herzzentrum in Europa in den Jahren 1972/73 hat dieses Modell zahlreiche Nachahmer gefunden.
Das Neuartige seines medizinischen Konzepts, Patienten aller Altersstufen und mit allen Erkrankungsformen auf diesem Gebiet an einem Ort zu behandeln, hat sich durchgesetzt und wurde auch auf andere medizinische Gebiete übertragen.
Der Leitgedanke des Hauses ist, die verschiedenen zur Diagnostik und Therapie der Herz- und Kreislauferkrankungen erforderlichen Fachrichtungen unter einem Dach zusammenzuführen, damit in ständiger enger interdisziplinärer Zusammenarbeit die Patienten optimal versorgt werden.

Die Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen im Erwachsenenalter (Kardiologie) gehört in vielen Bereichen zu den größten Kliniken Deutschlands und ist spezialisiert auf Durchblutungsstörungen am Herzen und den großen Arterien (Stentimplantation), Herzrhythmus- und Herzklappenerkrankungen sowie Herzmuskelschwäche und Bluthochdruck. 
Wissenschaftlich ist das Zentrum für kardiovaskuläre Erkrankungen eine der erfolgreichsten Kliniken Deutschlands. Forschungsschwerpunkte sind akute Durchblutungsstörungen des Herzens (instabile Angina pectoris, akuter Myokardinfarkt), Störungen des Herzrhythmus sowie Grundlagenforschung mittels molekularbiologischer und genetischer Methoden.

Im DHM stehen von über 20.000 Patienten klinische Daten, Laborparameter und DNA zur weiteren molekularen Aufarbeitung zur Verfügung. Alle diese Patienten sind prospektiv im Mittel 5 Jahre auf das Auftreten weiterer Ereignisse verfolgt worden. Von einer Vielzahl dieser Patienten, die sich einer Bypass-Operation unterziehen mussten, liegen zudem Gewebeproben, beispielsweise aus nicht verwendeten Bypass-Gefäßen, Herz- oder Fettgewebe zur weiteren Analyse vor.

Geschäftsführende Leitung

BioM Biotech Cluster Development GmbH

Die geschäftsführende Leitung mit Projektmanagement, Berichtswesen und PR ist in Händen der erfahrenen BioM GmbH bestens aufgehoben. Erfolgsbeispiele sind das Management des Clusters Biotechnologie Bayern und des Münchener Spitzenclusters „m4 – Personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien“.

Seit 1997 ist BioM die Netzwerkorganisation der Biotechnologiebranche in München und Bayern und agiert im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Der Bayerische Biotech Cluster umfasst über 540 Biotechnologie- und Pharma-Unternehmen sowie assoziierte Dienstleister. Die Kernkompetenz der Region ist die Entwicklung innovativer Therapeutika, Diagnostika und der zugrundeliegenden Technologien, insbesondere für die personalisierte Medizin. BioM unterstützt die bayerische Biotechnologie- und Pharma-Branche mit einem ausgedehnten Netzwerk beim Aufbau neuer Geschäftskontakte. Interessenten aus dem In- und Ausland bietet das Clustermanagement einen zentralen Zugang und vielfältige Informationen über die Branche.

BioM organisiert ein breites Spektrum an Fortbildungen, Veranstaltungen und Netzwerktreffen „von Experten für Experten“ wie auch für Neueinsteiger. Speziell für angehende Firmengründer bietet BioM umfassende Beratung und spezialisierte Coaching-, Training- und Mentoring-Programme. Insgesamt hat BioM bereits über 250 Start-ups unterstützt.